Wie prüft man den Druck eines Feuerlöschers?

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Du fragst dich, wie du den Druck deines Feuerlöschers überprüfen kannst, um sicherzustellen, dass er im Ernstfall einsatzbereit ist? Diese einfache, aber entscheidende Wartungsmaßnahme ist essenziell für deine Sicherheit und die von anderen. Dieser Leitfaden erklärt dir Schritt für Schritt, wie du den Druck eines Feuerlöschers selbst kontrollierst und worauf du achten musst.

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Die Bedeutung des Drucks bei Feuerlöschern

Der Druck in einem Feuerlöscher ist das Lebenselixier seiner Funktionsfähigkeit. Er ist verantwortlich dafür, dass das Löschmittel mit ausreichender Kraft aus der Düse ausgestoßen wird, um einen Brand effektiv bekämpfen zu können. Ist der Druck zu niedrig, reicht die Reichweite und die Intensität des Löschstrahls nicht aus, um das Feuer effektiv zu löschen. Im schlimmsten Fall kann ein Feuerlöscher mit zu geringem Druck im Ernstfall nutzlos sein. Daher ist die regelmäßige Druckprüfung keine lästige Pflicht, sondern eine notwendige Sicherheitsvorkehrung.

So prüfst du den Druck deines Feuerlöschers: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Überprüfung des Drucks eines Feuerlöschers ist in der Regel unkompliziert und kann von jedem durchgeführt werden. Die meisten Feuerlöscher sind mit einem integrierten Manometer ausgestattet, das den aktuellen Druck anzeigt.

Das Manometer verstehen

Das Manometer ist ein kleines rundes Instrument, das sich am oberen Teil des Feuerlöschers, in der Nähe des Griffs und des Ventils, befindet. Es verfügt über eine Skala und einen Zeiger. Die Skala ist meist in drei Bereiche unterteilt:

  • Grüner Bereich: Dieser Bereich zeigt an, dass der Druck im optimalen Bereich liegt und der Feuerlöscher einsatzbereit ist.
  • Gelber Bereich: Befindet sich der Zeiger im gelben Bereich, bedeutet dies, dass der Druck zu niedrig ist. Der Feuerlöscher sollte überprüft und gegebenenfalls neu befüllt oder ausgetauscht werden.
  • Roter Bereich: Ein Zeiger im roten Bereich zeigt einen gefährlich niedrigen Druck an. Der Feuerlöscher ist in diesem Zustand nicht einsatzfähig und muss umgehend instand gesetzt oder ersetzt werden. In einigen Fällen kann ein Zeiger im roten Bereich auch auf eine Undichtigkeit oder eine Beschädigung des Geräts hinweisen.

Der Prüfvorgang: Was du tun musst

  1. Identifiziere das Manometer: Suche am Feuerlöscher das Manometer. Es ist normalerweise gut sichtbar am Ventilblock angebracht.
  2. Positioniere den Feuerlöscher: Stelle sicher, dass der Feuerlöscher stabil auf einer ebenen Fläche steht. Du musst ihn nicht kippen oder schütteln, um den Druck zu prüfen.
  3. Lies den Zeiger ab: Betrachte die Position des Zeigers auf der Skala des Manometers.
  4. Interpretiere die Anzeige: Vergleiche die Position des Zeigers mit den farbigen Bereichen auf der Skala (grün, gelb, rot).

Was tun, wenn der Druck nicht stimmt?

Wenn der Zeiger deines Feuerlöschers im gelben oder roten Bereich steht, ist das ein klares Zeichen dafür, dass Handlungsbedarf besteht. Ein Feuerlöscher mit unzureichendem Druck ist im Ernstfall nicht zuverlässig. In diesem Fall solltest du folgende Schritte unternehmen:

  • Professionelle Überprüfung: Bringe den Feuerlöscher zu einem Fachbetrieb für Brandschutztechnik. Dort kann der Zustand des Geräts professionell beurteilt und eine Neubefüllung vorgenommen werden, falls möglich und wirtschaftlich sinnvoll.
  • Austausch: Bei älteren Geräten oder wenn eine Reparatur nicht möglich oder zu teuer ist, ist es ratsam, den Feuerlöscher durch ein neues, geprüftes Modell zu ersetzen. Die Lebensdauer eines Feuerlöschers ist begrenzt, und auch bei korrektem Druck kann die Dichtigkeit mit der Zeit nachlassen.

Typen von Feuerlöschern und ihre Druckprüfung

Die Methode der Druckprüfung ist bei den gängigsten Feuerlöscher-Typen im Wesentlichen gleich, da sie alle über ein Manometer verfügen. Dennoch gibt es Unterschiede in der Handhabung und den spezifischen Anforderungen je nach Löschmittel.

Schaum-Feuerlöscher

Schaum-Feuerlöscher sind oft mit einem Dauerdrucksystem ausgestattet, das bedeutet, dass sich das Gerät permanent unter Druck befindet. Das Manometer ist hier besonders wichtig, da es den sofortigen Zustand des Geräts anzeigt. Ein ausreichender Druck ist notwendig, um den Schaum effektiv zu vernebeln und die Brandfläche zu bedecken. Eine regelmäßige Sichtprüfung auf Beschädigungen des Gehäuses und des Schlauchs ist ebenfalls ratsam.

Pulver-Feuerlöscher

Pulverlöscher arbeiten meist nach dem Treibgaspatronenprinzip oder als Aufladesystem. Bei Aufladelöschern ist das Manometer essenziell, da es den Druck der Treibgaspatrone anzeigt. Dieser Druck ist entscheidend für die Ausstoßung des Löschpulvers. Bei Geräten mit Treibgaspatrone muss diese Patrone im Bedarfsfall ausgetauscht werden. Die Druckprüfung gibt dir Aufschluss darüber, ob die Patrone noch intakt und das Gas nicht entwichen ist.

CO2-Feuerlöscher

CO2-Feuerlöscher sind eine Ausnahme, da sie kein Manometer besitzen. Sie funktionieren nach dem Prinzip, dass flüssiges Kohlendioxid unter hohem Druck steht und bei Entlastung gasförmig wird und das Löschmittel ausstößt. Die Überprüfung des CO2-Feuerlöschers erfolgt in der Regel durch Wägung. Auf dem Gerät ist das Leergewicht angegeben. Du musst den Feuerlöscher wiegen und vom aktuellen Gewicht das Leergewicht abziehen. Ist die Differenz zu gering, bedeutet dies, dass Kohlendioxid entwichen ist und das Gerät neu befüllt werden muss. Diese Wägung sollte regelmäßig, meist jährlich, von Fachpersonal durchgeführt werden.

Wasser-Feuerlöscher

Ähnlich wie bei den Schaumlöschern sind Wasserlöscher oft Dauerdruckgeräte. Das Manometer zeigt den Druck des Wassers im Behälter an. Ein ausreichender Druck gewährleistet den nötigen Strahl für die Brandbekämpfung. Achte auch hier auf die allgemeine Beschaffenheit des Geräts und auf Anzeichen von Korrosion.

Regelmäßigkeit der Druckprüfung: Wann und wie oft?

Die Häufigkeit der Druckprüfung hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Art des Feuerlöschers, die Umgebungsbedingungen und gesetzliche Vorgaben. Als allgemeine Richtlinie gilt:

Selbstkontrolle

Du solltest den Druck deines Feuerlöschers mindestens einmal im Monat selbst überprüfen. Diese einfache visuelle Kontrolle gibt dir die Sicherheit, dass das Gerät im Falle eines Notfalls einsatzbereit ist. Achte bei dieser Gelegenheit auch auf äußere Beschädigungen wie Dellen, Rost oder lockere Teile.

Professionelle Wartung

Zusätzlich zu deiner regelmäßigen Selbstkontrolle ist eine professionelle Wartung durch einen qualifizierten Fachbetrieb unerlässlich. Die Intervalle für die professionelle Wartung sind in der Regel gesetzlich vorgeschrieben oder werden vom Hersteller empfohlen:

  • Alle 2 Jahre: Die meisten Feuerlöscher müssen alle zwei Jahre einer professionellen Wartung unterzogen werden. Bei dieser Wartung werden alle Funktionen des Geräts überprüft, Dichtungen kontrolliert und gegebenenfalls das Löschmittel erneuert.
  • CO2-Feuerlöscher: Wie bereits erwähnt, muss bei CO2-Feuerlöschern die Funktionsfähigkeit durch Wägung geprüft werden, was in der Regel jährlich oder alle zwei Jahre durch Fachpersonal erfolgt.
  • Sonderregelungen: In bestimmten Umgebungen, wie z.B. in industriellen Anlagen oder öffentlichen Gebäuden, können abweichende oder häufigere Wartungsintervalle gelten. Informiere dich über die spezifischen Vorschriften für deinen Anwendungsbereich.

Wichtige Hinweise und Tipps

Neben der reinen Druckprüfung gibt es weitere Aspekte, die du beachten solltest, um die Funktionsfähigkeit deines Feuerlöschers zu gewährleisten:

  • Zugänglichkeit: Stelle sicher, dass dein Feuerlöscher jederzeit frei zugänglich ist. Verhindere, dass er durch Möbel, Kisten oder andere Gegenstände verdeckt wird. Im Brandfall zählt jede Sekunde, und du musst schnell an den Löscher herankommen.
  • Beschriftung: Die Beschriftung des Feuerlöschers sollte gut lesbar sein. Dort findest du wichtige Informationen über den Typ des Löscher, das Löschmittel und die Bedienung.
  • Standort: Platziere den Feuerlöscher an einem gut sichtbaren und leicht erreichbaren Ort. Empfohlene Standorte sind z.B. in der Nähe von Ausgängen, in Fluren oder in der Küche.
  • Temperatur: Extreme Temperaturen können den Druck beeinflussen. Vermeide es, Feuerlöscher in direktem Sonnenlicht, in der Nähe von Wärmequellen oder in unbeheizten Räumen zu lagern, wo sie gefrieren könnten. Die optimale Lagertemperatur liegt meist zwischen +5°C und +50°C.
  • Schulung: Wissen, wie ein Feuerlöscher funktioniert und wie man ihn bedient, ist genauso wichtig wie die Druckprüfung. Besuche im Idealfall eine Brandschutzschulung oder informiere dich anhand der Bedienungsanleitung deines Geräts.
  • Dokumentation: Bewahre die Wartungsnachweise und Kaufbelege für deinen Feuerlöscher gut auf. Diese Dokumentation ist wichtig, um die vorgeschriebenen Wartungsintervalle einzuhalten.

Unterschiede zwischen Dauerdruck- und Aufladelöschern im Detail

Um die Druckprüfung vollständig zu verstehen, ist es hilfreich, die grundlegenden Funktionsweisen von Dauerdruck- und Aufladelöschern zu kennen.

Dauerdrucklöscher

Bei Dauerdrucklöschern ist das Löschmittel und das Treibgas (meist Stickstoff oder ein Gemisch) permanent im selben Behälter unter Druck. Das Manometer zeigt konstant den Betriebsdruck an. Dies ist die gebräuchlichste Form bei Wasser-, Schaum- und einigen Sprühpulverlöschern. Der Vorteil ist die schnelle Einsatzbereitschaft, da kein zusätzlicher Schritt wie das Einschlagen einer Patrone nötig ist. Der Nachteil kann sein, dass ein kleiner Druckverlust über die Zeit bei einem Dauerdruckgerät deutlicher zum Tragen kommt als bei einem, das erst bei Gebrauch unter Druck gesetzt wird.

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Aufladelöscher

Aufladelöscher bestehen aus zwei Hauptbehältern: einem Behälter für das Löschmittel (z.B. Pulver) und einem separaten Behälter für das Treibgas (eine kleine Patrone). Erst wenn der Hebel (Auflösehebel) betätigt wird, wird die Patrone geöffnet, das Treibgas strömt in den Löschmittelbehälter und setzt das Löschmittel unter Druck. Bei diesen Geräten ist das Manometer wichtig, um den Druck des Treibgases in der Patrone zu überwachen. Auch wenn die Patrone noch geschlossen ist, kann der Druck abnehmen, wenn die Dichtungen porös werden. Die regelmäßige Überprüfung des Manometers ist daher kritisch.

Wann ist eine Neubefüllung oder ein Austausch zwingend erforderlich?

Neben dem offensichtlichen Fall, dass der Druck unterhalb des grünen Bereichs liegt, gibt es weitere Situationen, die eine Neubefüllung oder den Austausch des Feuerlöschers erfordern:

  • Nach jeder Benutzung: Auch wenn ein Feuerlöscher nur kurzzeitig benutzt wurde, muss er anschließend neu befüllt und gewartet werden. Selbst ein kurzer Einsatz verändert den Druck und kann die Funktionsfähigkeit beeinträchtigen.
  • Abgelaufenes Prüfdatum: Jeder Feuerlöscher hat ein Verfallsdatum bzw. ein maximal zulässiges Alter. Nach Erreichen dieser Frist muss das Gerät ausgetauscht werden, auch wenn es stets ordnungsgemäß gewartet wurde.
  • Sichtbare Beschädigungen: Korrosion, tiefe Dellen, Risse im Schlauch oder am Ventil können die Integrität des Feuerlöschers gefährden. In solchen Fällen ist ein sofortiger Austausch unumgänglich.
  • Unklare Anzeige: Wenn du dir unsicher bist, ob die Anzeige des Manometers korrekt ist, oder wenn der Zeiger stark schwankt, solltest du den Feuerlöscher professionell überprüfen lassen.

Die Rolle von Fachbetrieben bei der Feuerlöscherwartung

Die regelmäßige Wartung und Prüfung von Feuerlöschern ist gesetzlich vorgeschrieben und wird von qualifizierten Fachbetrieben durchgeführt. Diese Betriebe verfügen über das notwendige Wissen, die Ausrüstung und die Zertifizierungen, um die ordnungsgemäße Funktion der Geräte zu gewährleisten. Zu ihren Aufgaben gehören:

  • Druckprüfung und Neubefüllung: Sie überprüfen den Druck, befüllen die Geräte neu und ersetzen gegebenenfalls das Löschmittel und das Treibgas.
  • Dichtheitsprüfung: Sie stellen sicher, dass alle Dichtungen intakt sind und kein Löschmittel oder Treibgas entweichen kann.
  • Funktionsprüfung: Sie testen das Auslöseventil und den Auswurf des Löschmittels.
  • Sichtprüfung: Sie untersuchen das Gehäuse, den Schlauch und die Düse auf Beschädigungen und Korrosion.
  • Dokumentation: Sie dokumentieren die durchgeführten Arbeiten und versehen den Feuerlöscher mit einem Wartungssiegel, das das Datum der nächsten fälligen Prüfung angibt.

Umweltaspekte bei der Entsorgung von Feuerlöschern

Alte oder defekte Feuerlöscher dürfen nicht einfach im Hausmüll entsorgt werden. Sie enthalten Chemikalien und stehen oft noch unter Druck. Die fachgerechte Entsorgung erfolgt über spezialisierte Entsorgungsunternehmen oder Rückgabestellen, die von Feuerlöscher-Vertrieben angeboten werden. Informiere dich bei deinem Fachbetrieb, wie du deinen alten Feuerlöscher umweltgerecht entsorgen kannst.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Wie prüft man den Druck eines Feuerlöschers?

Wie oft sollte ich den Druck meines Feuerlöschers selbst überprüfen?

Du solltest den Druck deines Feuerlöschers mindestens einmal im Monat selbst überprüfen. Diese einfache visuelle Kontrolle gibt dir die Sicherheit, dass das Gerät im Falle eines Notfalls einsatzbereit ist. Achte bei dieser Gelegenheit auch auf äußere Beschädigungen wie Dellen, Rost oder lockere Teile.

Was bedeutet es, wenn der Zeiger meines Feuerlöschers im gelben Bereich steht?

Ein Zeiger im gelben Bereich auf dem Manometer deines Feuerlöschers bedeutet, dass der Druck zu niedrig ist. Der Feuerlöscher sollte umgehend von einem Fachmann überprüft und gegebenenfalls neu befüllt oder ausgetauscht werden, da seine volle Funktionsfähigkeit nicht mehr gewährleistet ist.

Müssen CO2-Feuerlöscher auch auf ihren Druck geprüft werden?

CO2-Feuerlöscher besitzen kein Manometer. Ihre Funktionsfähigkeit wird durch Wägung überprüft. Auf dem Gerät ist das Leergewicht vermerkt. Durch Wiegen und Abziehen des Leergewichts vom aktuellen Gewicht kann festgestellt werden, ob noch ausreichend Kohlendioxid vorhanden ist. Diese Prüfung sollte regelmäßig von Fachpersonal durchgeführt werden.

Was ist der Unterschied zwischen einem Dauerdrucklöscher und einem Aufladelöscher in Bezug auf die Druckprüfung?

Bei Dauerdrucklöschern zeigt das Manometer permanent den Betriebsdruck an. Bei Aufladelöschern zeigt das Manometer den Druck im Treibgasbehälter an, der erst bei Auslösung in den Löschmittelbehälter strömt. Beide Typen erfordern eine regelmäßige Druckprüfung über das Manometer, wobei bei CO2-Löschern die Wägung die Methode der Wahl ist.

Wann muss mein Feuerlöscher professionell gewartet werden?

In der Regel ist eine professionelle Wartung deines Feuerlöschers alle zwei Jahre vorgeschrieben. Bei CO2-Löschern kann das Intervall kürzer sein. Informiere dich über die spezifischen Wartungsintervalle für deinen Feuerlöscher-Typ und deine örtlichen Vorschriften. Nach jeder Benutzung ist eine sofortige Wartung und Neubefüllung notwendig.

Kann ich einen Feuerlöscher selbst neu befüllen, wenn der Druck zu niedrig ist?

Nein, die Neubefüllung von Feuerlöschern ist eine Aufgabe für qualifizierte Fachbetriebe für Brandschutztechnik. Sie verfügen über die notwendige Ausrüstung und das Know-how, um das Löschmittel und das Treibgas unter dem korrekten Druck einzufüllen und die Dichtigkeit des Geräts zu gewährleisten. Eine unsachgemäße Befüllung kann gefährlich sein und die Funktionsfähigkeit des Geräts beeinträchtigen.

Was passiert, wenn ich einen Feuerlöscher mit zu niedrigem Druck benutze?

Wenn du einen Feuerlöscher mit zu niedrigem Druck verwendest, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er das Löschmittel nicht mit ausreichendem Druck und Reichweite ausstoßen kann. Dies kann dazu führen, dass du das Feuer nicht effektiv bekämpfen kannst und sich die Situation verschlimmert. Ein Feuerlöscher mit zu geringem Druck ist im Ernstfall nicht einsatzbereit und somit nutzlos.

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