Du fragst dich, alle wie viele Jahre ein Feuerlöscher geprüft werden muss? Diese Information ist essenziell für die Sicherheit in deinem Zuhause, am Arbeitsplatz oder in öffentlichen Einrichtungen. Eine regelmäßige und fachgerechte Prüfung gewährleistet, dass dein Feuerlöscher im Ernstfall einsatzbereit ist und effektiv Brände bekämpfen kann. Hier erfährst du alles Wichtige zu den Prüfintervallen und den geltenden Vorschriften.
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Gesetzliche Grundlagen und Normen zur Feuerlöscherprüfung
Die gesetzlichen Vorgaben und technischen Normen zur regelmäßigen Prüfung von Feuerlöschern sind in Deutschland klar geregelt, um ein hohes Maß an Brandschutz zu gewährleisten. Diese Regelungen basieren primär auf derBetriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und den dazu passenden Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS). Die BetrSichV legt fest, dass überwachungsbedürftige Anlagen und Geräte regelmäßig auf ihren sicheren Zustand überprüft werden müssen. Feuerlöscher fallen unter diese Kategorie, da sie im Brandfall lebensrettend sein können und ihre Funktionsfähigkeit entscheidend für die Minimierung von Schäden und die Sicherheit von Personen ist.
Die konkreten Prüfintervalle sind in der Regel in derDIN 14406 Teil 4 festgelegt, welche die Instandhaltung von Feuerlöschern beschreibt. Diese Norm unterscheidet zwischen der regelmäßigen Prüfung und der Außerordentlichen Prüfung. Die regelmäßige Prüfung ist für alle Feuerlöscher vorgeschrieben und dient der Überwachung des ordnungsgemäßen Zustands sowie der Feststellung von Mängeln. Die Häufigkeit dieser Prüfung richtet sich nach der Art des Feuerlöschers, den Einsatzbedingungen und den Empfehlungen des Herstellers, ist aber durch die Norm und die BetrSichV verbindlich geregelt.
Für die Durchführung der Prüfungen sindqualifizierte Personen verantwortlich. Dies können interne Fachkräfte des Unternehmens sein, die entsprechend geschult wurden, oder externe Sachverständige und Fachbetriebe. Die Ergebnisse jeder Prüfung müssen dokumentiert werden, beispielsweise durch einen Prüfaufkleber am Feuerlöscher und einen Eintrag im Prüfbuch oder einer Prüfkartei. Diese Dokumentation ist wichtig für Nachweiszwecke und zur Nachverfolgung von Wartungsintervallen.
Prüfintervalle nach Feuerlöscherart und Einsatzort
Die Frage, alle wie viele Jahre ein Feuerlöscher geprüft werden muss, lässt sich nicht pauschal mit einer einzigen Zahl beantworten, da die Intervalle von verschiedenen Faktoren abhängen. Grundsätzlich gibt es zwei Haupttypen von Prüfungen: die regelmäßige Prüfung (auch oft als Wartung bezeichnet) und die erweiterte Prüfung (auch als Generalüberholung oder Zerlegung bezeichnet).
Regelmäßige Prüfung (Wartung)
Die regelmäßige Prüfung von Feuerlöschern, die im Volksmund oft als jährliche Prüfung bezeichnet wird, ist entscheidend für die Gewährleistung der Einsatzbereitschaft. Laut den relevanten Normen, insbesondere DIN 14406 Teil 4, muss diese Prüfungspätestens alle 2 Jahre stattfinden. Dies gilt für die meisten gängigen Feuerlöscher, unabhängig davon, ob es sich um Pulver-, Schaum-, Wasser- oder CO2-Löscher handelt.
Während dieser regelmäßigen Prüfung werden folgende Punkte kontrolliert:
- Sichtprüfung des Gehäuses auf Beschädigungen, Korrosion oder Verformungen.
- Prüfung des Dichtungszustands.
- Kontrolle des Prüfdrucks.
- Sicherstellung, dass alle Beschriftungen lesbar sind.
- Prüfung der Betätigungs- und Auslöseeinrichtung.
- Überprüfung des Treibmitteldrucks (bei Dauerdrucklöschern).
- Kontrolle der Düse und des Schlauches auf Verstopfungen oder Risse.
- Sicherstellung, dass das Löschmittel nicht verhärtet oder verklumpt ist (durch Schütteln oder andere Prüfverfahren).
Nach erfolgreicher Prüfung wird der Feuerlöscher mit einem neuen Prüfaufkleber versehen, der das Datum der Prüfung und den Namen des Prüfers angibt.
Erweiterte Prüfung (Generalüberholung/Zerlegung)
Neben der regelmäßigen Prüfung ist eine erweiterte Prüfung, die eine Zerlegung des Feuerlöschers beinhaltet, erforderlich. Diese tiefgreifendere Untersuchung ist notwendig, um die Funktionsfähigkeit aller inneren Bauteile sicherzustellen. Die Intervalle für diese erweiterte Prüfung variieren je nach Art des Feuerlöschers:
- Schaum- und Wasserlöscher: Diese müssen in der Regelalle 5 Jahre einer erweiterten Prüfung unterzogen werden. Dabei werden alle Dichtungen und Ventile ersetzt und das Gerät wird zerlegt, gereinigt und neu befüllt.
- Pulverlöscher: Bei Pulverlöschern ist das Intervall für die erweiterte Prüfungalle 10 Jahre. Ähnlich wie bei Schaum- und Wasserlöschern erfolgt eine Zerlegung, Reinigung und Neufüllung.
- CO2-Löscher: Kohlendioxid-Löscher unterliegen einer etwas anderen Regelung. Sie müssen in der Regelalle 10 Jahre einer Druckprüfung und gegebenenfalls einer Zerlegung unterzogen werden.
Die erweiterten Prüfungen sind komplexer und teurer als die regelmäßigen Prüfungen, aber unerlässlich, um die langfristige Zuverlässigkeit des Feuerlöschers zu gewährleisten. Sie stellen sicher, dass auch versteckte Mängel aufgedeckt und behoben werden können.
Sonderfälle und zusätzliche Empfehlungen
Neben den standardmäßigen Prüfintervallen gibt es einige Sonderfälle zu beachten:
- Einsatzbedingungen: Feuerlöscher, die extremen Bedingungen ausgesetzt sind (z.B. hohe Temperaturen, Feuchtigkeit, aggressive Umgebungen), müssen möglicherweise häufiger geprüft werden. Dies ist eine Empfehlung, die sich aus der Risikobewertung des jeweiligen Standorts ergibt.
- Herstellerangaben: Immer sollten die spezifischen Empfehlungen und Wartungsanleitungen des Herstellers beachtet werden, da diese zusätzliche oder abweichende Vorgaben enthalten können.
- Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV): Für bestimmte Betriebe und Anlagen können zusätzliche oder strengere Prüfpflichten gelten, die über die allgemeinen Normen hinausgehen. Es liegt in der Verantwortung des Betreibers, diese einzuhalten.
- Transport und Lagerung: Feuerlöscher, die häufig transportiert werden oder in Fahrzeugen eingesetzt sind, unterliegen oft zusätzlichen Überprüfungsanforderungen, die über die Standardintervalle hinausgehen können.
Übersicht der Prüfintervalle für Feuerlöscher
| Feuerlöscher-Typ | Regelmäßige Prüfung (Wartung) | Erweiterte Prüfung (Generalüberholung/Zerlegung) | Herstellerangaben/Sonderfälle |
|---|---|---|---|
| Schaumlöscher | Spätestens alle 2 Jahre | Alle 5 Jahre | Herstellerangaben beachten, ggf. häufigere Prüfung bei extremen Einsatzbedingungen. |
| Wasserlöscher | Spätestens alle 2 Jahre | Alle 5 Jahre | Herstellerangaben beachten, ggf. häufigere Prüfung bei extremen Einsatzbedingungen. |
| Pulverlöscher | Spätestens alle 2 Jahre | Alle 10 Jahre | Herstellerangaben beachten, ggf. häufigere Prüfung bei extremen Einsatzbedingungen. |
| CO2-Löscher | Spätestens alle 2 Jahre | Alle 10 Jahre (Druckprüfung) | Herstellerangaben beachten, ggf. häufigere Prüfung bei extremen Einsatzbedingungen. |
| Fettbrandlöscher (speziell für Küchen) | Spätestens alle 2 Jahre | Alle 5 Jahre | Herstellerangaben beachten, da hier oft spezifische Anforderungen gelten. |
Wer darf Feuerlöscher prüfen?
Die Durchführung der vorgeschriebenen Prüfungen von Feuerlöschern ist eine Aufgabe, die qualifiziertes Personal erfordert. Dies ist in der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) klar festgelegt. Generell dürfen Prüfungen durchgeführt werden von:
- Herstellern oder deren Beauftragten: Die Unternehmen, die Feuerlöscher herstellen, sind in der Regel berechtigt, die Prüfungen nach ihren eigenen Vorgaben und den geltenden Normen durchzuführen oder von autorisierten Stellen durchführen zu lassen.
- Fachbetrieben für Brandschutz: Spezialisierte Unternehmen im Bereich Brandschutz verfügen über das notwendige Know-how, die Ausrüstung und die Zertifizierungen, um Feuerlöscher sachgemäß zu prüfen und instand zu setzen. Diese Betriebe sind oft die erste Anlaufstelle für Betreiber, die externe Dienstleister suchen.
- Sachkundige Personen: Dies sind Personen, die aufgrund ihrer fachlichen Ausbildung, ihrer beruflichen Erfahrung und ihrer zeitnahen beruflichen Tätigkeit über ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet der Feuerlöscher verfügen. Sie müssen die entsprechenden technischen Regeln kennen und in der Lage sein, den Zustand eines Feuerlöschers objektiv zu beurteilen. Dies können auch geschulte Mitarbeiter des Unternehmens sein, sofern sie die Anforderungen erfüllen und die Prüfung nicht im eigenen Arbeitsbereich stattfindet (um die Objektivität zu wahren).
Die genauen Anforderungen an die Sachkunde sind in der TRBS 1201 und der TRBS 1203 detailliert beschrieben. Wichtig ist, dass die durchführende Person unabhängig vom Betreiber ist, wenn es um die Abnahme von sicherheitsrelevanten Einrichtungen geht, um eine objektive Beurteilung sicherzustellen.
Was passiert bei der Prüfung eines Feuerlöschers?
Die Prüfung eines Feuerlöschers ist ein mehrstufiger Prozess, der darauf abzielt, die vollständige Funktionsfähigkeit und Sicherheit des Geräts zu gewährleisten. Die Prüfschritte variieren je nachdem, ob es sich um eine regelmäßige Wartung oder eine erweiterte Prüfung (Generalüberholung) handelt.
Regelmäßige Prüfung (Wartung nach DIN 14406 T4)
Die regelmäßige Prüfung, die meist alle zwei Jahre stattfindet, ist eine Sicht- und Funktionsprüfung. Dazu gehören:
- Sichtkontrolle: Der Prüfer kontrolliert das Gehäuse des Feuerlöschers auf äußere Beschädigungen wie Dellen, Risse oder Korrosion. Auch die Beschriftungen müssen gut lesbar sein.
- Druckprüfung (bei Dauerdrucklöschern): Bei Löscherarten, die unter ständigem Druck stehen (z.B. bestimmte Schaum- oder Wasserlöscher), wird der Innendruck mit einem Manometer überprüft. Der Druck muss im grünen Bereich liegen.
- Bedienungs- und Auslöseeinrichtungen: Der Prüfer stellt sicher, dass der Sicherungsstift leicht zu ziehen ist und der Auslösehebel einwandfrei funktioniert.
- Treibmittel und Löschmittel: Bei Pulverlöschern wird oft durch leichtes Schütteln geprüft, ob das Pulver verklumpt ist. Bei anderen Löscherarten wird die Verfügbarkeit des Löschmittels und des Treibmittels (bei nicht-Dauerdrucklöschern) kontrolliert.
- Schlauch und Düse: Es wird geprüft, ob der Schlauch porös oder rissig ist und ob die Düse frei von Verstopfungen ist.
- Prüfaufkleber: Nach erfolgreicher Prüfung wird ein neuer Aufkleber mit dem Datum der Prüfung und dem Prüferstempel angebracht. Der vorherige Aufkleber wird entfernt.
Erweiterte Prüfung (Generalüberholung/Zerlegung)
Diese Prüfung ist wesentlich umfangreicher und findet in größeren Zeitabständen statt (alle 5 oder 10 Jahre, je nach Löscherart). Hierbei wird der Feuerlöscher komplett zerlegt:
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- Zerlegen des Löscherkopfes: Alle Dichtungen, Federn und Ventile werden ausgebaut.
- Reinigung: Alle Einzelteile werden gründlich gereinigt.
- Austausch von Verschleißteilen: Alle Dichtungen und oft auch Ventile werden durch neue Teile ersetzt.
- Füllung: Der Feuerlöscher wird mit dem vorgeschriebenen Löschmittel und Treibmittel befüllt.
- Druckprüfung: Nach dem Zusammenbau wird der Löscher auf den vorgeschriebenen Prüfdruck aufgefüllt und auf Dichtheit geprüft.
- Funktionsprüfung: Abschließend wird die Auslösbarkeit und Funktion des Feuerlöschers getestet.
Auch nach der erweiterten Prüfung wird ein entsprechender Prüfaufkleber angebracht.
Was ist der Unterschied zwischen Wartung und Prüfung?
Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Wartung und Prüfung häufig synonym verwendet. Technisch gesehen gibt es jedoch Unterschiede, die sich auch in den Intervallen widerspiegeln:
- Wartung: Eine Wartung ist eine vorbeugende Maßnahme, die darauf abzielt, den ordnungsgemäßen Zustand eines Geräts zu erhalten. Sie beinhaltet oft auch kleinere Reparaturen oder den Austausch von Verschleißteilen. Die regelmäßige Prüfung, die alle 2 Jahre stattfindet, wird oft als Wartung bezeichnet, da sie eine Grundinspektion und kleinere Korrekturen umfasst.
- Prüfung: Eine Prüfung ist eine formelle Überprüfung, ob ein Gerät die erforderlichen Sicherheits- und Leistungsstandards erfüllt. Sie ist oft das Ergebnis einer Wartung oder einer erweiterten Inspektion. Die erweiterte Prüfung (Generalüberholung) ist eine tiefgreifendere Form der Prüfung, bei der das Gerät zerlegt wird, um sicherzustellen, dass es nach den Normen wieder voll funktionsfähig ist.
Im Kontext der Feuerlöscherprüfung nach DIN 14406 Teil 4 wird von „regelmäßiger Prüfung“ (alle 2 Jahre) und „erweiterter Prüfung“ (alle 5 oder 10 Jahre) gesprochen. Die regelmäßige Prüfung umfasst oft auch Elemente einer Wartung, während die erweiterte Prüfung eine vollständige Überholung und Funktionskontrolle darstellt.
Warum ist die regelmäßige Prüfung so wichtig?
Die regelmäßige Prüfung von Feuerlöschern ist aus mehreren Gründen von entscheidender Bedeutung:
- Sicherheit: Im Brandfall zählt jede Sekunde. Ein nicht funktionierender Feuerlöscher kann dazu führen, dass sich ein kleiner Brand unkontrolliert ausbreitet und zu schweren Schäden oder Verletzungen führt. Die Prüfung stellt sicher, dass das Gerät im Ernstfall bereit ist.
- Gesetzliche Anforderungen: Die Prüfung und Instandhaltung von Feuerlöschern ist gesetzlich vorgeschrieben (BetrSichV). Die Nichteinhaltung kann zu Bußgeldern oder Haftungsfragen im Schadensfall führen.
- Schadensbegrenzung: Ein rechtzeitig eingesetzter und funktionierender Feuerlöscher kann oft einen kleinen Brand eindämmen und so erhebliche Sachschäden verhindern.
- Lebensdauer des Feuerlöschers: Regelmäßige Wartung und Prüfungen verlängern die Lebensdauer des Feuerlöschers und stellen sicher, dass er über viele Jahre hinweg seinen Zweck erfüllt.
- Kostenersparnis: Durch regelmäßige Kontrollen können kleine Mängel frühzeitig erkannt und behoben werden, was oft kostengünstiger ist, als eine spätere aufwendige Reparatur oder den Neukauf.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Alle wie viele Jahre muss ein Feuerlöscher geprüft werden?
Wie oft muss ein Feuerlöscher spätestens geprüft werden?
Ein Feuerlöscher muss spätestens alle 2 Jahre einer regelmäßigen Prüfung (Wartung) unterzogen werden. Zusätzlich sind erweiterte Prüfungen mit Zerlegung alle 5 oder 10 Jahre erforderlich, je nach Löscherart.
Welche Arten von Prüfungen gibt es für Feuerlöscher?
Es gibt die regelmäßige Prüfung (Wartung) und die erweiterte Prüfung (Generalüberholung oder Zerlegung), die in größeren Zeitabständen stattfindet.
Wer ist für die Prüfung der Feuerlöscher verantwortlich?
Die Verantwortung für die regelmäßige Prüfung der Feuerlöscher liegt beim Betreiber der Räumlichkeiten oder der Anlage, in der sich der Feuerlöscher befindet. Die Prüfung selbst muss von qualifiziertem Personal durchgeführt werden.
Muss ein Feuerlöscher in einem privaten Haushalt auch geprüft werden?
Auch in privaten Haushalten sind Feuerlöscher dringend empfohlen und sollten regelmäßig geprüft werden. Zwar sind die gesetzlichen Vorschriften für Betriebe strenger, doch für die eigene Sicherheit ist die Einhaltung der Prüfintervalle ratsam. Ein Feuerlöscher sollte daher alle 2 Jahre auf seine Funktionsfähigkeit überprüft werden.
Was kostet die Prüfung eines Feuerlöschers?
Die Kosten für die Prüfung variieren je nach Art der Prüfung, dem Umfang der Arbeiten und dem Dienstleister. Eine regelmäßige Prüfung kann zwischen 10 und 30 Euro kosten, während eine erweiterte Prüfung mit Zerlegung und Neubefüllung deutlich teurer sein kann (zwischen 50 und 150 Euro oder mehr).
Was passiert, wenn ein Feuerlöscher nicht geprüft wird?
Wenn ein Feuerlöscher nicht ordnungsgemäß geprüft wird, kann er im Brandfall versagen. Dies kann zu größeren Schäden, Verletzungen oder im schlimmsten Fall zu Todesfällen führen. Darüber hinaus können Betreiber, die ihre Prüfpflichten vernachlässigen, mit Bußgeldern belegt werden. Im Schadensfall kann es auch zu Problemen mit der Haftpflicht- oder Gebäudeversicherung kommen.
Welche Informationen stehen auf dem Prüfaufkleber eines Feuerlöschers?
Auf dem Prüfaufkleber eines Feuerlöschers befinden sich in der Regel das Datum der durchgeführten Prüfung, der Name oder das Kürzel des prüfenden Unternehmens oder der prüfenden Person sowie das Datum der nächsten fälligen Prüfung.